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Die Winterlage in Bayern bleibt angespannt. Nach den glatten Tagen zu Wochenbeginn folgt am Donnerstag, 29. Januar 2026, die nächste Runde mit Schnee und winterlichen Verkehrsrisiken. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vielerorts vor Schneefall, in Teilen des Alpenvorlands und besonders im Allgäu sind in Staulagen innerhalb von 24 Stunden sogar bis zu 25 Zentimeter Neuschnee möglich. Parallel dazu wächst in den Bergen die Lawinenproblematik, während auf den Straßen bereits am Morgen erste Unfälle gemeldet wurden.
Neuer Schneeschub am 29. Januar: DWD warnt in weiten Teilen Bayerns
Der DWD rechnet damit, dass die Niederschläge von Südwesten her über den Freistaat ziehen. Im Tagesverlauf soll in vielen Regionen verbreitet Neuschnee fallen, häufig im Bereich von wenigen Zentimetern. Im Alpenvorland werden teils höhere Mengen erwartet, während sich die markanteste Entwicklung auf den südlichen Landesteil konzentriert. In der Berichterstattung ist von einer großflächigen Warnlage die Rede, die je nach Landkreis mindestens bis in den Abend hinein gilt.
Die Schneefälle treffen auf eine Wetterlage, die vielerorts ohnehin schon kritisch ist: Temperaturen um den Gefrierpunkt begünstigen Glätte, weil Schnee zeitweise nass ausfallen kann und auf kaltem Untergrund rasch festfährt oder gefriert. Damit steigt das Risiko für rutschige Straßenabschnitte nicht nur in höheren Lagen, sondern auch in tieferen Regionen, sobald Niederschlag und Temperatur ungünstig zusammenkommen.
Allgäu und Staulagen im Fokus: Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee möglich
Besonders aufmerksam verfolgen Meteorologen die Entwicklung im Allgäu. Dort könnten innerhalb eines Tages 15 bis 25 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen, vor allem in Staulagen nahe der Alpen. Auch regionale Medien berichten am Donnerstagmorgen von anhaltenden Schneeschauern bis zum Abend und nennen für das westliche Allgäu sowie exponierte Staubereiche die höchsten Summen.
Diese Mengen sind nicht nur für den Winterdienst relevant. Bei kräftigerem Schneefall kann sich die Fahrbahnsituation schnell verändern, insbesondere auf Nebenstraßen, an Steigungen oder in Waldpassagen. Zudem erhöht frischer Schnee, der auf eine vorhandene Altschneedecke fällt, in den Bergen die Zusatzbelastung der Schneedecke, was für die Lawinenbeurteilung eine zentrale Rolle spielt.
Glatteis, Unfälle und umgestürzte Fahrzeuge: Erste Zwischenfälle am Morgen
Schon am Donnerstagmorgen wurden aus Bayern erste Zwischenfälle gemeldet. Auf glatten Straßen kam es vereinzelt zu Unfällen; in der Oberpfalz kippte beispielsweise ein Lastwagen auf der B85 bei Edelsfeld (Landkreis Amberg-Sulzbach) um. Solche Ereignisse unterstreichen, wie schnell sich winterliche Gefahrenlagen zuspitzen können, wenn Glätte, Schneefall und dichter Verkehr zusammenfallen.
Die Kombination aus Schnee und Temperaturen nahe null Grad gilt als besonders tückisch, weil sich spiegelglatte Abschnitte lokal bilden können, etwa auf Brücken, in Senken oder dort, wo Nässe überfriert. Gleichzeitig nimmt bei anhaltendem Schneefall die Sicht ab, was das Risiko von Auffahrunfällen erhöht, vor allem auf Bundesstraßen und Autobahnzubringern.
Blick auf die nächsten Tage: Erneut Glättegefahr durch Schnee und gefrierenden Regen
Mit dem Donnerstag ist die winterliche Phase nicht zwingend beendet. In aktuellen Meldungen wird darauf hingewiesen, dass es auch am Freitag und Samstag wieder glatt werden kann. Neben weiteren Schneefällen steht demnach auch gefrierender Regen als mögliches Szenario im Raum. Gerade gefrierender Regen gilt als einer der gefährlichsten winterlichen Wettertypen, weil er binnen kurzer Zeit eine Eisschicht auf Straßen und Gehwegen bilden kann.
Damit bleibt die Lage dynamisch: Während am Donnerstag vielerorts der Schneefall im Vordergrund steht, kann sich das Risiko in den Folgetagen stärker in Richtung Glatteis verschieben, abhängig davon, wie sich Temperatur und Niederschlagsart entwickeln.
Fazit
Bayern steht am 29. Januar 2026 erneut unter dem Eindruck einer verbreiteten Schneewetterlage. Während in vielen Regionen einige Zentimeter Neuschnee erwartet werden, ragen das Alpenvorland und insbesondere das Allgäu mit möglichen 15 bis 25 Zentimetern in Staulagen heraus. Glätte bleibt ein entscheidender Faktor, wie erste Unfälle am Morgen zeigen. Gleichzeitig deutet die Vorhersage darauf hin, dass auch in den kommenden Tagen winterliche Risiken durch weitere Schneefälle und möglichen gefrierenden Regen bestehen bleiben.
Quellen
https://www.merkur.de/bayern/passiert-noch-mehr-naechster-wetter-knall-steht-bevor-zr-94142954.html
https://www.fr.de/panorama/bevor-passiert-noch-mehr-naechster-wetter-knall-steht-zr-94142954.html
https://www.n-tv.de/regionales/bayern/Wetterdienst-warnt-erneut-vor-Schnee-und-Glaette-in-Bayern-id30298551.html
https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/wetter/wetterdienst-warnt-erneut-vor-schnee-und-glaette-in-bayern-3464262
https://www.all-in.de/allgaeu/wetter-heute-donnerstag-schnee-unwetter-glaette-sturm-bayern-dwd-allgaeu-regen-warnung-bayern-29-01-2026-113306513
https://www.onetz.de/deutschland-welt/wetterdienst-warnt-erneut-schnee-glaette-bayern-id5284650.html
